Bombenattentat auf Oktoberfest
Bei einem Bombenattentat der rechtsextremen Vikingjugend während des Oktoberfestes in München kamen 13 Menschen ums Leben und über 200 wurden verletzt.
Bei einem Bombenattentat der rechtsextremen Vikingjugend während des Oktoberfestes in München kamen 13 Menschen ums Leben und über 200 wurden verletzt.
Zu schweren Krawallen mit über 300 Verletzten kam es bei einer öffentlichen Vereidigung von Rekruten der Bundeswehr im Weserstadion in Bremen. Dieses Ereignis findet sich auch in dem Buch "Neue Vahr Süd" von Sven Regener wieder.
Ein spektakulärer Akt der Selbstjustiz beschäftigt die Republik, als die 30jährige Marianne Bachmeier im Gerichtssaal den bereits einschlägig vorbestraften aber wieder auf freien Fuß gesetzten Klaus Grabowski erschießt, der nach seiner Freilassung ihre siebenjährige Tochter sexuell missbraucht und ermordet hatte.
Im Ruhrgebiet wird 1986 erstmals Smog-Alarm gegeben.
Großdemonstrationen im bayerischen Wackersdorf gegen die dort geplante atomare Wiederaufbereitungsanlage.
Von Österreich ausgehend wird ein Weinskandal europäischen Ausmaßes (Weine waren mit Frostschutzmitteln verpantscht) öffentlich bekannt, in den auch deutsche Winzer verwickelt sind.
Bei einer Militärübung auf dem US-Stützpunkt Heilbronn-Waldheide entzündet sich der Stufenmotor einer unbestückten Pershing II-Rakete. Bei dem Brand kommen drei Soldaten ums Leben.
Erstmals wird ein Geiseldrama live im stets und ungehindert präsenten Fernsehen übertragen, als Bankräuber in Gladbeck bei ihrem Raubüberfall scheitern und sich mit jungen Geiseln zu retten versuchen. Die Flucht geht über Bremen nach Köln. Dort stehen Sie umringt von Presse sogar in der Kölner Innenstadt in der Fussgängerzone. Die Geiselnahme endet dann auf der …
Beim traditionellen Flugtag von Ramstein (fast 400.000 Besucher) kommt es zur Katastrophe, als direkt über der Ehrentribüne ein italienischer Einzelflug in eine Viererkombination rast und die Treibstofftanks der beiden abgestürzten Maschinen in der Zuschauermenge explodieren.Es sterben 39 Menschen, über 350 werden z.T. schwer verletzt.